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- W unschwetzen , entstanden aus dem Erhaltungstrieb des Menschen, aus dem Wunsch nach Gesundheit und Glück. Heidnisches, vorchristliches Mittel zur Abwehr von Übel und zauberischer Herbeiführung von besseren Zuständen. - S teinzauberglaube , geprägt durch Steinsandentnahme an erdverbundenen Felsen oder Kirchen, zur Herstellung von Heilerde, welche mit Fett vermischt zur äußerlichen Anwendung gegen Krankheiten, bei Mensch und Tier benuzt wurde. Denkbar ist auch, daß der Steinstaub mit den Speisen eingenommen wurde, oder man ihn in Behältnissen als Talismann mit sich herumgetragen hatt. - S egens und Fluchwetzen , man wetzte um anderen Gutes oder Schlechtes zu wünschen,damit dieser Glück oder Schaden erleide. Es gibt die Redewendung, " dem hab ich gewetz t" im guten oder im bösen Sinne. Interessanterweise haben die Wörter wetzen - hawazzjan und verfluchen - hawazan , im etymologischen Wörterbuch, den selben Wortstamm.
D eutungsversuch mit kultischem Hintergrund
- Wetzrillen
- Deutungsversuch
- Teufelskrallen
- Taennchel 1
- Taennchel 2
- Porte de Pierre
- Eremitage
- Teufelsstein
- Hexenloch
- Stampflöcher
- Wetzrille
- Wetzbrunnen
- Näpfchenstein
- Drachenfels
- Steinerner Tisch
- Loogzeichen und Vertiefung
- Gästebuch
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