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D ie sagenhaften Stampflöcher, eine erdverbundene Felsplatte großen Ausmaßes, auf einem Höhenzug der Vogesen in der Nähe der Zaberner Steige. Einer Legende nach sollen hier in den unsicheren Zeiten des dreißigjährigen Krieges, Getreidekörner zu Mehl gestampft worden sein. Alle Mulden (insgesamt über 50) sind durch natürliche Errosion entstanden, wurden aber wohl zu kultischen? Zwecken verwendet, da einige der Mulden durch künstliche Rinnen miteinander verbunden sind. Der kleine Graben auf der rechten Seite wurde wohl künstlich geschaffen. Zweck unbekannt. In unmittelbarer Nähe zwei kleine Steinbrüche römischen Ursprungs und eine nachweislich römische Höhensiedlung , mit dazugehörigen Feldern und einem Friedhof.
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